CLE Prieto

Mit der 2016 eingeführten CLE Prieto betrat Christian Eiroa für seine Marke CLE Cigars neues Terrain. Statt auf den für ihn typischen honduranischen Corojo-Tabak setzt der Zigarrenmacher auf eine kräftige Maduro-Mischung aus Nicaragua. Der Name „Prieto“ bedeutet im mittelamerikanischen Sprachgebrauch etwa „dunkel“ und verweist auf das markante Deckblatt. Gemeinsam mit der helleren CLE Chele bildete die Prieto den Auftakt zur nicaraguanischen Produktion der Marke.

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  • CLE Prieto Toro Gordo

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    CLE Prieto Toro

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    €10,40 EUR Grundpreis €10,40 EUR pro Stück

CLE Prieto – Dunkler Broadleaf-Genuss aus Nicaragua

Das dunkle, ölige Connecticut-Broadleaf-Deckblatt stammt aus den USA. Umblatt und Einlage bestehen vollständig aus nicaraguanischen Tabaken. Damit unterscheidet sich die CLE Prieto deutlich von den klassischen Zigarren aus Honduras, mit denen Christian Eiroa bekannt wurde.

Sämtliche ursprünglichen Formate sind boxgepresst und entwickeln einen mittelkräftigen bis kräftigen Charakter. Geschmacklich dominieren Erde, Espresso, dunkle Schokolade und geröstete Nüsse. Dazu gesellen sich feine Gewürze und eine angenehme natürliche Süße.

92 Punkte und Top-25-Auszeichnung

Besonders erfolgreich war die CLE Prieto Robusto (50 × 5). Die US-Fachzeitschrift Cigar Aficionado zeichnete sie 2017 mit hervorragenden 92 Punkten aus und platzierte sie auf Rang 17 seiner Top 25 Cigars of 2017. Die größere Prieto 60 × 6 erhielt ebenfalls beachtliche 91 Punkte. Das Cigar Journal aus Österreich bewertete dieses Format 2020 mit immerhin 91 Punkten. Wir von der Sächsischen Pfeifenstube fragen uns, wie lange es die CLE Prieto Zigarren noch in Deutschland zu kaufen geben wird. Andere CLE Zigarren sind hierzulande bei den Aficionados deutlich populärer...

CLE Prieto im Vergleich

Während die CLE Chele mit ihrem hellen Ecuador-Connecticut-Deckblatt cremiger und milder ausfällt, präsentiert sich die Prieto deutlich röstiger und erdiger. Die CLE Corojo setzt dagegen auf honduranischen Tabak und eine sanfte Pfefferwürze verbunden mit cremigem Rauch. Interessant ist auch der Vergleich zur neueren CLE Maduro, die ein mexikanisches San-Andrés-Deckblatt verwendet. Favorit der Sächsischen Pfeifenstube ist keine dieser Serien:

Für uns ist die CLE Criollo die beste Serie von Christian Eiroa. Sie weist einen cremigen Rauch auf und offenbart eine angenehme Vielschichtigkeit bei den Aromen. "Diese Zigarren werden nicht langweilig und haben etwas Eigenständiges" meint Zigarrenexperte Sebastian Gollas von der Sächsischen Pfeifenstube.

Unsere Empfehlung aus der Sächsischen Pfeifenstube

Wir empfehlen die CLE Prieto Liebhabern kräftiger Maduro Zigarren, die intensive Röstaromen und eine ausgewogene Süße schätzen. Besonders die ausgezeichnete Robusto bietet einen hervorragenden Einstieg in diese charaktervolle Serie.