Arturo Fuente Añejo

Die Arturo Fuente Añejo entstand aus den Folgen von Hurrikan Georges, der 1998 zahlreiche Tabakschuppen auf Château de la Fuente zerstörte. Dadurch fehlten der Familie dominikanische Deckblätter für die Fuente Fuente OpusX. Carlito Fuente verwendete stattdessen die Einlage und das Umblatt der OpusX und ergänzte sie um Connecticut Broadleaf. Die im Jahr 2000 eingeführte Serie verwandelte damit eine Krise in eine der begehrtesten Fuente-Raritäten.

 

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Arturo Fuente Añejo – Maduro-Rarität mit Cognac-Reifung

Das dunkle Connecticut-Broadleaf-Deckblatt wird gereift und zusätzlich in Cognacfässern gelagert. Dadurch entwickelt Añejo einen kräftigen, leicht süßlichen Charakter mit Leder, dunkler Schokolade und würzigem Holz. Die Zigarren gelangen traditionell nur in begrenzten Mengen rund um Weihnachten und den amerikanischen Vatertag in den Handel.

Añejo im Vergleich zu anderen Fuente Serien

Añejo verwendet eine ähnliche dominikanische Basis wie Arturo Fuente Opus X, wirkt durch das Maduro-Deckblatt jedoch dunkler, süßer und erdiger. Don Carlos und Hemingway präsentieren sich mit ihren Kamerun-Deckblättern feiner und eleganter. Gegenüber Château Fuente Maduro ist Añejo komplexer, kräftiger und deutlich seltener. Das bekannteste Format ist die No. 77 Shark, deren Form von rund zu kantig boxpressed übergeht. Bei diesen dominikanischen Zigarren handelt es sich um einige der besten aber auch preisintensivsten Maduro Zigarren Hispanolas.

Bewertungen der Arturo Fuente Añejo

Der US-amerikanische Cigar Insider bewertete die Añejo S.S.S. Shark No. 77 mit 93 Punkten. Eine gereifte No. 77 aus dem Jahr 2005 erhielt im Connoisseur’s Corner 94 Punkte. Die Reserva No. 49 erreichte 2025 ebenfalls 91 Punkte. Ausgewählte Arturo Fuente Añejo Zigarren kannst du je nach Saison und Verfügbarkeit bei der Sächsischen Pfeifenstube kaufen.