Dominico: Herstellung und Tabak
Gefertigt werden die Dominico Zigarren in der ABAM Cigars-Manufaktur in Santo Domingo unter der Leitung des erfahrenen Zigarrenmachers Matías Maragoto. VILLIGER arbeitet bereits seit den 1990er-Jahren mit Maragoto zusammen.
Für den Blend kommen Tabake verschiedener Herkunft zum Einsatz. Das ecuadorianische Connecticut-Deckblatt wird mit einem indonesischen Umblatt sowie Einlagetabaken aus der Dominikanischen Republik und Nicaragua kombiniert. Das Ergebnis ist eine überwiegend milde bis mittelkräftige Zigarre mit cremigen, holzigen, erdigen und leicht würzigen Aromen.
Geschichte und Auszeichnungen
Die heutige Dominico-Serie wurde 2010 mit neuer Optik und einer überarbeiteten Tabakmischung wieder auf dem deutschen Markt eingeführt. Seitdem hat sich die Marke vor allem als preisbewusste Longfiller-Serie etabliert.
Besonders bemerkenswert ist die Bewertung der Dominico Churchill: Das europäische Zigarrenmagazin Cigar Journal zeichnete sie 2025 mit 91 Punkten und dem Prädikat „Best Buy“ aus. Damit beweist Dominico eindrucksvoll, dass günstiger Zigarrengenuss nicht automatisch mit geringerer Qualität gleichzusetzen ist. Günstige Zigarren sind selten Longfiller. Oft werden sie sogar per Maschine gefertigt.
Dominico oder Domenico?
Nicht zu verwechseln ist Dominico von VILLIGER mit den ähnlich klingenden Domenico Zigarren aus der Dominikanischen Republik. Es handelt sich um zwei eigenständige Marken mit unterschiedlichen Herstellern und Markenkonzepten.
Entdecke die Bündelserie Dominico aus dem Hause Villiger Zigarren bei der Sächsischen Pfeifenstube – ideal für alle, die einen preiswerten, handgefertigten Longfiller mit ausgewogenem Geschmack suchen.