Asylum Insidious – Milde Zigarren mit einer besonderen Süße
Honduras statt Nicaragua – die Besonderheit der Insidious
Während die klassische Asylum 13 als Nicaragua-Puro für intensive Aromen von Erde, Espresso, Kakao und Pfeffer bekannt ist, setzt Insidious auf eine deutlich mildere Mischung. Ein helles Connecticut-Shade-Deckblatt aus Ecuador umschließt Umblatt und Einlage aus Honduras. Das Besondere an der Insidious: Das Mundstück ist gedippt, was für viel Süße vor allem im ersten Drittel der Zigarre sorgt.
Geschmacklich dominieren Creme, geröstete Nüsse, helles Holz und dezente Gewürznoten. Die Süße am Zigarrenkopf ist besonders zu Beginn wahrnehmbar und tritt während des Rauchverlaufs zunehmend in den Hintergrund. Tipp von der Sächsischen Pfeifenstube: Möchtest du die Insidious ohne gedippten Mundstück rauchen, greif zur Asylum 13 Connecticut. Falls du intensiv aromatisierte Zigarren wünschst, dann ist Asylum 867 deine Zigarrenserie!
Insidious, Asylum 13, Asylum 267 und Flavored Cigars
Im Vergleich zur vollmundigeren Asylum 13 steht Insidious für einen weicheren, zugänglicheren Rauchgenuss. Ihr gesüßtes Mundstück macht sie allerdings nicht automatisch zu einer aromatisierten Zigarre.
Anders als bei Asylum Flavored Cigars, bei denen zusätzliche Geschmacksrichtungen im Vordergrund stehen, bleibt bei Insidious der natürliche Tabakgeschmack entscheidend. Die Süße entsteht hauptsächlich durch die Behandlung des Zigarrenkopfes. Innerhalb der Asylum Zigarren bietet Insidious damit ein eigenständiges Geschmacksprofil.
Unsere Einschätzung aus der Sächsischen Pfeifenstube
Wir empfehlen Asylum Insidious besonders Rauchern, die milde Zigarren mit einer dezenten Süße bevorzugen. Die Serie eignet sich auch für Aficionados, denen die klassischen Asylum-13-Mischungen zu kräftig erscheinen.
In der Sächsischen Pfeifenstube in Leipzig kannst du die verschiedenen Asylum Zigarren entdecken und das passende Format für deinen Geschmack finden.